Angststörungen
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie äußern sich durch übermäßige Angst oder starke körperliche Anspannung in bestimmten Situationen oder bestimmen Anlässen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover setzten wir auf verhaltenstherapeutische Methoden. Dabei lernen Betroffene, ihre Angst besser zu verstehen und schrittweise Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist es, sich den angstauslösenden Situationen wieder anzunähern. Der gruppentherapeutische Austausch mit anderen Betroffenen kann dabei entlastend wirken und in einem geschützten Rahmen können soziale Situation geübt werden.
Niedergeschlagenheit bzw. Depression
Eine Depression ist neben Angststörungen eine der häufigsten psychischen Erkrankungen, die mit anhaltender Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und verminderter Energie einhergeht. Viele Betroffene fühlen sich erschöpft und haben Schwierigkeiten, ihren Alltag zu bewältigen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover behandeln wir Depression mit verhaltenstherapeutischen Methoden. Dabei werden belastende Denkmuster erkannt und schrittweise verändert. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlastend wirken und neue Perspektiven öffnen. Ziel der Therapie ist es, wieder mehr Aktivität, Stabilität und Lebensqualität zu erreichen.
Schlafstörungen
Schlafstörungen können sich auf unterschiedliche Weisen äußern. Dazu gehören Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen, frühes Erwachen sowie starke Müdigkeit am Tag. Viele Betroffene fühlen sich dauerhaft erschöpft, im Alltag wenig belastbar und haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie mit verhaltenstherapeutischen Methoden dabei, Schlafprobleme gezielt zu behandeln. Gemeinsam werden belastende Schlafgewohnheiten, innere Anspannung, ungünstige Verhaltensmuster und gedankliche Belastungen herausgearbeitet. Durch Schlafedukation, den Aufbau einer gesunden Schlafhygiene sowie alltagsnahen Strategien kann der schlaf langfristig verbessert und die Erholung im Alltag gestärkt werden. Der gruppentherapeutische Austausch kann dabei eine hilfreiche Ressource für Strategien und Lösungsansätze sein.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover begleiten wir Sie bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen. Mit verhaltenstherapeutischen Methoden werden belastende Gedanken, Gefühle und Reaktionen besser verstanden und schrittweise bearbeitet. Ziel ist es, den Umgang mit den Folgen des Erlebten zu erleichtern und neue Strategien für mehr Stabilität im Alltag zu entwickeln. Ergänzend kann der Austausch in der Gruppe mit Betroffenen unterstützend und entlastend wirken.
Anpassungsstörung
Eine Anpassungsstörung kann als Reaktion auf belastende Lebensereignisse oder größere Veränderungen entstehen. Auslöser können beispielsweise Trennungen, berufliche oder familiäre Konflikte, Erkrankungen oder andere einschneidende Veränderungen sein. Betroffene beschäftigen sich häufig intensiv mit der belastenden Situation, machen sich viele Gedanken oder Sorgen und haben Schwierigkeiten, sich an die veränderten Umstände anzupassen. Dadurch können unter anderem Niedergeschlagenheit, Ängste, innere Anspannung oder Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags auftreten.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie mit verhaltenstherapeutischen Methoden dabei, die belastende Situation und die damit verbundenen Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen besser zu verstehen. Gemeinsam werden hilfreiche Bewältigungsstrategien entwickelt und Möglichkeiten erarbeitet, mit den veränderten Lebensumständen umzugehen und wieder mehr Stabilität im Alltag zu gewinnen. Ergänzend kann der Austausch in der Gruppe entlasten, neue Perspektiven eröffnen und dabei helfen, hilfreiche Strategien im Umgang mit belastenden Situationen zu entwickeln.
Trauerprozesse
Trauer ist eine natürliche Reaktion auf den Verlust eines nahestehenden Menschen und kann sich bei jedem Menschen unterschiedlich zeigen. Hält die Trauer jedoch über einen längeren Zeitraum sehr intensiv an, kann sich eine anhaltende Trauerstörung entwickeln. Betroffene verspüren häufig eine starke Sehnsucht nach der verstorbenen Person oder beschäftigen sich gedanklich immer wieder mit ihr und dem Verlust. Begleitend können intensive Traurigkeit, Schuldgefühle, Wut, Schwierigkeiten bei der Akzeptanz des Verlustes, emotionale Taubheit oder ein Gefühl von Orientierungslosigkeit auftreten. Dadurch kann es zunehmend schwerfallen, den Alltag zu bewältigen und wieder am sozialen oder beruflichen Leben teilzunehmen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie dabei, den Verlust und die damit verbundenen Gedanken, Gefühle und Reaktionen besser zu verstehen und zu verarbeiten. Mit verhaltenstherapeutischen Methoden werden gemeinsam hilfreiche Strategien entwickelt, um mit belastenden Gefühlen umzugehen, wieder mehr Stabilität im Alltag zu gewinnen und sich schrittweise neuen Lebensbereichen zuzuwenden. Ergänzend kann der Austausch mit anderen Betroffenen in der Gruppe entlastend wirken und neue Perspektiven im Umgang mit dem Verlust eröffnen.
Traumafolgestörung (z. B. PTBS)
Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann nach bedrohlichen oder traumatischen Erfahrungen entstehen.
Wiederkehrende Erinnerungen an das Erlebte, Flashbacks oder Albträume, sowie eine dauerhafte Alarmbereitschaft sind einhergehende Symptome. Traumatische Erlebnisse können das psychische Wohlbefinden stark beeinflussen. Betroffene leiden häufig unter belastenden Erinnerungen, inneren Anspannungen, Schlafproblemen und Ängsten.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie mit verhaltenstherapeutischen Methoden dabei, belastende Erinnerungen schrittweise zu verarbeiten, wieder mehr Stabilität im Alltag zu gewinnen und neue Bewältigungsstrategien aufzubauen. Dabei werden belastende Denk- und Verhaltensmuster gemeinsam erkannt, reflektiert und verändert. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann dabei entlastend und unterstützend wirken.
Stress und Burn-Out
Anhaltender Stress kann langfristig zu körperlicher und psychischer Erschöpfung führen. Wenn Belastung im Alltag über längere Zeit besteht, kann sich ein Burnout entwickeln. Dies kann Symptome von dauerhafter Erschöpfung, innerer Anspannung, Schlafproblemen und reduzierter Leistungsfähigkeit hervorrufen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie dabei, mithilfe verhaltenstherapeutischer Methoden, Belastungen besser zu verstehen und neue Bewältigungsstrategien im Umgang mit Stress zu entwickeln. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlastend wirken und es können gemeinsame Lösungsansätze erarbeitet werden.
Zwänge
Eine Zwangsstörung ist durch wiederkehrende Zwangsgedanken, Zwangshandlungen oder eine Kombination aus beidem gekennzeichnet. Zwangsgedanken können sich beispielsweise in aufdringlichen Gedanken, Bildern oder Impulsen äußern, die als unerwünscht und belastend erlebt werden. Zwangshandlungen sind wiederholte Verhaltensweisen oder gedankliche Handlungen, zu denen sich Betroffene gedrängt fühlen, um Anspannung oder Ängste zu reduzieren oder befürchtete Ereignisse zu verhindern. Die Zwänge können viel Zeit in Anspruch nehmen und den Alltag, soziale Beziehungen oder das Berufsleben deutlich beeinträchtigen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie mit verhaltenstherapeutischen Methoden dabei, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen besser zu verstehen und schrittweise einen anderen Umgang mit ihnen zu entwickeln. Dabei können unter anderem angstauslösende Situationen gezielt aufgesucht und gewohnte Zwangshandlungen zunehmend reduziert werden. Ziel ist es, den Einfluss der Zwänge auf den Alltag zu verringern und wieder mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität zu gewinnen. Der Austausch mit anderen Betroffenen in der Gruppe kann zusätzlich entlasten und dabei helfen, hilfreiche Strategien im Umgang mit den Zwängen zu entwickeln.
Persönlichkeitsstörungen
Persönlichkeitsstörungen sind tief verwurzelte und überdauernde Verhaltens- und Erlebensmuster. Sie beeinflussen, wie Menschen denken, fühlen und Beziehungen gestalten, und können zu erheblichen Belastungen im Alltag führen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover behandeln wir Persönlichkeitsstörungen mit verhaltenstherapeutischen Methoden. Dabei werden langfristige Verhaltens- und Denkmuster erkannt und schrittweise verändert. Ziel der Therapie ist es, einen stabilen Umgang mit eigenen Gefühlen zu entwickeln, zwischenmenschliche Beziehungen zu verbessern und neue Handlungsmöglichkeiten im Alltag aufzubauen. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann dabei unterstützend wirken, da zwischenmenschliche Muster im Kontakt mit anderen erlebbar werden und neue Verhaltensweisen im geschützten Rahmen erprobt werden können.
Somatoforme Störung
Somatische Belastungsstörungen sind durch anhaltende körperliche Beschwerden gekennzeichnet, die von Betroffenen als belastend erlebt werden und viel Aufmerksamkeit einnehmen. Häufig treten mehrere körperliche Symptome auf, die sich im Laufe der Zeit verändern können. Es kann sich jedoch auch um einzelne Beschwerden wie Schmerzen oder starke Erschöpfung handeln. Betroffene beschäftigen sich häufig intensiv mit den Symptomen und ihren möglichen Folgen. Auch wiederholte Arztbesuche oder Untersuchungen können auftreten. Die Beschwerden und die damit verbundene Belastung können den Alltag, soziale Beziehungen oder das Berufsleben deutlich beeinträchtigen.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover unterstützen wir Sie mit verhaltenstherapeutischen Methoden dabei, den Umgang mit den körperlichen Beschwerden und den damit verbundenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen besser zu verstehen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um die Aufmerksamkeit weniger stark auf die Beschwerden zu richten, belastende Verhaltensmuster schrittweise zu verändern und wieder mehr Sicherheit und Aktivität im Alltag zu gewinnen. Ziel ist es, die Belastung durch die Beschwerden zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Ergänzend kann der Austausch mit anderen Betroffenen in der Gruppe entlastend wirken und neue Perspektiven für den Umgang mit körperlichen Beschwerden eröffnen.
Essstörungen
Essstörungen sind psychische Erkrankungen, die sich auf das Essverhalten, das Körperbild und das emotionale Erleben auswirken. Häufig entstehen sie im Zusammenhang mit innerem Druck, belastenden Gedanken oder einem gestörten Selbstbild.
In unserer psychotherapeutischen Praxis in Hannover behandeln wir Essstörungen mit verhaltenstherapeutischen Methoden. Ziel ist es, ein gesundes Essverhalten zu entwickeln und belastende Gedanken sowie emotionale Muster zu erkennen und diese zu verändern. Der gruppentherapeutische Austausch mit anderen Betroffenen kann dabei unterstützend und entlastend wirken.
Sexuelle Funktionsstörungen
Sexuelle Funktionsstörungen sind anhaltende Beeinträchtigungen des sexuellen Erlebens oder der sexuellen Reaktion, die mit Leidensdruck verbunden sind. Dazu gehören vor allem:
- Vermindertes oder fehlendes sexuelles Verlangen
- Erregungs- und Erektionsstörungen
- Orgasmus- und Ejakulationsstörungen
- Schmerzen oder Schwierigkeiten bei sexueller Penetration
Ursachen können psychische, körperliche, medikamentöse und partnerschaftliche Faktoren sein.
Paarkonflikte oder Ehekrise
Beziehungskrisen bezeichnet anhaltende oder wiederkehrende Belastungen und Konflikte innerhalb einer Partnerschaft bzw. Ehe, die das gemeinsame Wohlbefinden beeinträchtigen. Typisch sind Kommunikationsprobleme, häufige Streitigkeiten, emotionale oder sexuelle Distanz, Vertrauensprobleme sowie unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen.
Termine nach Vereinbarung
Wir sind jederzeit per E-Mail für Sie erreichbar. Gerne können Sie uns auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen – wir rufen Sie so schnell wie möglich zurück. Während unserer telefonischen Sprechzeiten sind wir persönlich für Sie da:

